Und keine Sorge falls in der Wahlkabine kein roter Stift vorhanden sein sollte, der Stimmzettel ist auch bei Verwendung andersfarbiger Stifte gültig. Worauf allerdings geachtet werden sollte ist, dass das erste Kreuz beim JA des Bürgerentscheid 2 und das zweite Kreuz bei der Stichfrage im Feld des Bürgerentscheid 2 gemacht wird.
Vernünftig wählen kann so einfach sein…
Wer sich weiter über den FH Neubau informieren möchte, der ist herzlich zu den Informationsveranstaltungen der FH Würzburg eingeladen.
Die Termine für die Informationsveranstaltungen sind:
Am 27. Juli 2008 werden die Würzburger Bürger dazu aufgerufen über den Neubau der Fachhochschule am Sanderheinrichsleitenweg zu entscheiden.
Konkret geplant ist dieser Neubau für die Fakultäten Gestaltung,Informatik und Wirtschaftsinformatik. Besonders die Gestalter profitieren vom Neubau, da deren Lehrgebäude schon vor 15 Jahren abgerissen, aber nicht adäquat ersetzt wurde. Die Lehrräume der Fakultät Gestaltung verteilen sich auf sieben verschieden Gebäude, was für Studierenden alles andere als angenehm ist.
Aber auch die Studiengänge Informatik und Wirtschaftsinformatik, die Phrase von den Zukunftsstudiengänge hat ja wohl immer noch Gültigkeit, profitieren sehr vom Neubau. Und hier würde wohl die Stadt Würzburg wohl die grössten Vorteile daraus ziehen. Quantitativ betrachtet sieht es in und um Würzburg in Sachen grössere IT-Unternehmen eher Mau aus und nicht zuletzt weil die Universität ihre Stärken eher in den naturwissenschaftlichen Studiengängen sieht, sollte die Stadt die Fachhochschule als Anziehungspunkt für Unternehmen stärken.
Seit 2004 hat die FH Baurecht am geplanten Standort und das will sie nach Möglichkeit auch noch dieses Jahr umsetzen. Allerdings hat sich eine Bürgerinitiative gebildet, die den FH Neubau am Sanderheinrichsleitenweg verhindern möchte. Das Motto dieser Bürgerinitiative,
Fachhochschul-Neubau: JA
Am Alandsgrund: NEIN
lässt aber schon darauf schliessen, dass dort das St. Florians-Prinzip vorherrscht.
Aber auch die dort angeführten Argumente stehen auf recht wackligen Beinen.
So wird der Eingriff in die Natur von den Neubaugegnern als eines der Hauptargument angeführt. Wer allerdings mal aus der Vogelperspektive auf das Gelände schaut, sieht schnell, dass das Gelände an schon lang gebautes Gebiet angrenzt und dort somit schon sehr lange in die Natur eingegriffen wurde.
Der Blick von oben zeigt aber auch, dass ganz in der Nähe die US-Kaserne, die Leighton Baracks, befinden. Die Neubaugegner würden den FH Neubau am liebsten dort sehen und geben an, dass das Gelände dort bereits erschlossen ist und die Uni dort ja auch hinziehen wird. Hauptproblem hierbei ist allerdings, dass er Bezug des neuen FH-Gebäudes sich dann um mindestens 3 Jahre, in das Jahr 2013, verschieben wird. Allerdings wird es wohl 2011 zu einem massiven Zuwachs an Erstsemestlern kommen, da in diesem Jahr es durch die Überschneidung von G8 und G9 zur doppelten Anzahl von Abiturienten kommen wird. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die FH mit den aktuellen, begrenzten Räumlichkeiten diesen Ansturm verkraften kann. Ebenso werden von Gegnern des Neubaus niedrigere Kosten als Argument angeführt. Ob die Kosten aber durch die Verschiebung und Verlagerung des Neubaus wirklich sinken würden ist zu bezweifeln. Zum einen ist das Gebäude schon geplant und zwar so, wie am Sanderheinrichsleitenweg gebaut würde. Das Gebiet der US-Kaserne hat ein völlig andere Beschaffenheit, was eine Änderung der Baupläne erforderlich machen würde. Weiter müsste erst geprüft werden, inwieweit die auf dem Kasernengelände vorhandene Infrastruktur überhaupt den Anforderungen des FH-Neubaus gerecht wird.
Die Ablehnung des FH Neubaus am Sanderheinrichsleitenweg birgt mehr Risken für den Standort Würzburg und wird wohl auch kaum günstiger werden. Leider bin ich (noch) kein Würzburger Bürger und darf deshalb nicht am Bürgerentscheid teilnehmen. Aber nicht zuletzt als Student der Fachhochschule Würzburg sage ich:
Peinlich, peinlich! Da melde ich mich als “Umsonst und draussen”Blogger und dann war ich insgesamt nur knapp über 1 Stunde auf dem U&D.
Irgendwie ne ganz komische Sache. Früher, als Mensch noch nicht in Würzburg wohnte, da fuhr man so früh wie möglich nach Würzburg und verbrachte den ganzen Tag auf den Mainwiesen. Dieses Jahr war es komplett anders. Alleine am Samstag aus dem Bett zu kommen dauerte bis in den Mittag hinein und dann gab es immer noch etwas, das getan werden wollte. Neumodisch würde mensch das wohl Prokrastination nennen. Zack-Bumm, die Zeit war rum.
Ach, es ist so peinlich und ich schäme mich…. aber ich wurde ja schon bestraft, denn was so auf dem Umsonst-und-draussen-Blog zu lesen ist.. super.
am Samstag, 21.Juni 2008
im legendären »Denklerblock«
in Würzburg
5 Bands + 4 DJs
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Beginn: 16 Uhr – open end
400+ BesucherInnen
und auch:
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- Flohmarkt (ab 14 Uhr)
- Walters Original Steinofenpizza
- Kinderprogramm
- Chillen und Grillen
- Bier (Euro 1,50)
- Vernissage
- Graffiti selbermachen
- Theater
- Lesung
- Acrobatik
- Open Mic
Location:
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Unterer Innenhof – Denklerblock – Zellerau,
zwischen Fröhlichstrasse und Scherenbergstrasse,
Anfahrt mit StraBa: Linie 2 + 4, Richtung AKW,
aussteigen an Haltestelle »Hartmannstrasse«.
Kommt alle,
kommt Fröhlich und
lasst die Schere aus dem Kopf,
wir freuen uns,
- und bitte weitersagen,
die DenklerblockerInnen.
Weder beim Dencklerblog noch Denklerblock ist zwar im Moment was davon zu lesen, aber das wird bestimmt noch.
Wenn mensch spätnachmittags bis in die frühen Abendstunden sich im oberen Teil derJuliuspromenade aufhält, dann ist mensch schnell umgeben von merkwürdigen Gestalten. Ihre Kleidung und Frisuren versoßen gegen sämtliche Geschmackskonventionen und werden an Grusligkeit nur noch vom häufig verwendeten Palituch übertroffen. Warum sie sich gerade im oberen Teil versammeln ist nur schwer zu sagen, aber mit Zeitzeichen und Only befinden sich dort auch zwei Geschäfte, in denen sie sich häufig mit den neuesten Geschmacklosigkeiten eindecken.
Aber was hat das Ganze nun mit Österreich zu tun? jetzt.de hat, passend zu diesem merkwürdigem Fussballereignis in Schweiz und Österreich, einen Artikel über die Krocha, die wichtigste Jugendbewegung Österreichs. Und von einigen sprachlichen Eigenarten mal abgesehen, passt das dort vorgestellte “Krocha von A - Z” perfekt auf die Würzburger Gruselgestalten.
Auf TUAW ist zu lesen, dass Apple möglicherweise auf der WWDC dieses Jahr schon Mac OS X 10.6 vorstellen könnte. Als Codename wird “Snow Leopard” gehandelt.
Anders als die vorherigen 10.x Updates, soll dieses Update aber mehr ein grösseres Wartungsupdate sein. Gruber erklärt das ganze genauer.
Der Name Snow Leopard ist dabei, wenn es denn stimmt, geschickt gewählt. Dazu muss mensch die Geschichte von Mac OS X kennen. OS X ging aus NeXTstep hervor. NeXTstep wurde ursprünglich für die Maschinen von NeXT (NeXTstation und NeXTcube) entwickelt, diese waren allesamt schwarz. Als CPU-Architektur wurden 680×0er von Motorola eingesetzt. Diese CPU gilt, obwohl CISC, als Vorgänger des PowerPC.
Später wurde NeXTstep dann auch für Sparc und intel x86 angeboten.
Die Hardware wurde nun in schwarz (original NeXT) und weiss (Sparc/intel) unterschieden. Der Name “Snow Leopard” wäre also ziemlich passend gewählt.
Am kommenden Montag findet die zweite pl0bar Würzburg statt. Anlass ist die Keynote zur WWDC 08, es wird also ziemlich sicher eine Apple-lastige Veranstaltung. Trotzdem sind natürlich auch Anwender von Irix, HP-UX, Solaris, FreeBSD, OS/400 i5/OS, Linux und/oder Windows herzlich eingeladen, denn pl0gbar ist ja web 2.0 in kuschelig. Veranstaltungsort ist das Cafe two jours, Beginn ist um 18 Uhr. WLAN ist vorhanden.
Wer teilnehmen will kann sich hier anmelden, es geht aber auch ohne.
Eventuelle Fragen können in den Kommentaren gestellt werden oder auch via Twitter.
Google stellt seit kurzem einige der meist gebräuchlichsten AJAX Libraries auf ihren Servern bereit. Die Argumentation dafür ist, dass die APIs zentral liegen und dort regelmäßig gewartet und immer in der neuesten Version zur Verfügung gestellt werden.
Auf den ersten Blick sieht das ja nach einem sehr verlockenden Angebot aus, aber bei genauerem hinsehen ist eigentlich von der Verwendung eher abzuraten.
Zum einen begibt mensch sich in eine Abhängigkeit zu Google und damit ist nicht nur gemeint, dass deren Server immer erreichbar sind. Aber wesentlich schwerwiegender ist, dass die Kontrolle über den Programmablauf verloren geht. Es ist nicht mehr garantiert, dass in die gehosteten Frameworks irgendwelcher Code eingebaut wurde, der Daten ausliest, google-intern weiterverarbeitet und/oder speichert. Wer garantiert, dass google z.B. in einem Queryframework nicht die Anfragen selbst nochmal für sich speichert und die Daten dann selbst nutzt.
Der Komfort, der geboten wird, ist nicht annähernd mit dem Verlust an Sicherheit und Vertrauen wieder wettzumachen. Als User wäre mir sehr unwohl wenn meine Daten an verschiedenen Orten verarbeitet und benutzt werden.
Man nehme ein Wochenende, viele, zumeist nette, Menschen, spannende Themen, einen wunderbaren Veranstaltungsort, bestes Wetter und All-Inclusive Versorgung. Ergebnis dieser Kombination ist das Barcamp Bodensee.
Organisiert wurde das Barcamp von Oliver Gassner dem Respekt und Dank gebührt. Danke auch an Bodenseepeter für die 40 Fahrräder die er kostenlos zu Verfügung stellte.