Würzburg braucht eine Halle

hallenprojekte

Mit Halle ist nicht irgendein grosses, leeres Gebäude gemeint. Halle steht hier für einen Ort den Selbständige und Freiberufler zum Arbeiten nutzen können. Normalerweise nutzen solche Leute angemietete Büroräume, arbeiten in ihren Privatwohnungen oder Cafés mit WLAN, warum also neue Räume schaffen?

Sowohl Büros als auch das Arbeiten Zuhause bringt Nachteile mit sich. Büromiete muss bezahlt werden, auch wenn man z.B. für einige Tage beim Kunden Vorort arbeitet. In den eigenen vier Wänden arbeiten beutet auch immer in Isolation und im Café ist

Eine Halle dagegen ist ein Ort, an dem mensch ungestört und frei arbeiten kann. Es gibt dort auch keine reservierten Plätze. Der freie Platz der einem gefällt ist der Arbeitsplatz für die nächsten Stunden. Dadurch entstehen auch schneller neue Kontakte und das Arbeitsnetzwerk wächst viel rasanter. Auch wird das Finden von Spezialisten für bestimmte Aufgaben erheblich erleichtert. Ein Programmierer ist meistens nicht auch noch gleichzeitig ein guter Grafiker, aber eine gute Desktop-Anwendung benötigt auch eine entsprechende Oberfläche. Die Halle ist ein Ort, an dem sich Kreative aller Couleur tummeln und dort ist es ein leichtes jemanden für Aufgaben zu finden, die einem selbst nicht so liegen. Netzwerke werden so rasant gesponnen.
Das Hallenprojekt beschränkt sich aber nicht auf einen Ort. Hallen sind in vielen Städten zu finden und so findet mensch in einer fremden Stadt schnell Menschen mit gleichem interesse.

Noch gibt es in Würzburg leider keine Halle, aber vielleicht finden sich ja noch ein paar Leute, die daran interessiert wären. In den Kommentaren ist genug Platz um Interesse zu bekunden ..

Wer sich erstmal mehr über das Hallenprojekt erfahren möchte, der kann das auf der Website des Projekts tun, dort gibt es auch einen Blog, ein Wiki und eine FAQ.

Ξ August 15th, 2008
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Vom Aussterben bedroht: Die Glaubwürdigkeit im Naturschutz

In der öffentlichen Meinung steht es, abseits von Mülltrennung und gelber Sack, nicht gut um das Ansehen des Naturschutzes. Oft ist fallen Worte wie Radikale, Fantasten und Spinner. Sicherlich ist das unfair, aber die aktiven Umweltschützer haben sich diesen Zustand zum Grossteil selbst zuzuschreiben. Dabei müssen nicht mal, im wahrsten Sinne des Wortes, so grosse Dinge wie Brent Spar als Beispiel herangezogen werden.

Zitat:

„Bei mir blieb das Gefühl zurück, als hätte uns Greenpeace über weite Strecken an der Nase herumgeführt“

Richard Sambrook in der Neuen Züricher Zeitung

Hintergrund für diesen Ausspruch war, dass Greenpeace Shell unterstellte, in der Bohrplattform befänden sich mehrere Tausend Tonnen giftige Chemikalien. Den Druck auf den Konzern verübte die Umweltschutzorganisation damit, dass es die öffentliche Stimmung gegen den Mineralölkonzern aufhetzte und zu Tankstellenboykotts aufrief. Dass diese Boykotts hauptsächlich die Tankstellenpächter und deren Familien traf sei nur am Rande erwähnt. Letztendlich stellte sich aber heraus, dass Greenpeace mit völlig falschen Zahlen agierte und es sich letzlich nicht um tausende Tonnen, sondern nur um etwas mehr als 75 Tonnen handelte. Greenpeace selbst schaffte es aber selbst noch im Nachhinein, das eigene Image nicht zu schädigen.

Aber wie gesagt, es braucht nicht unbedingt den Blick ins Ausland, auch im engsten Umkreis wird in Sachen Umweltschutz mit zweierlei Maß gemessen.

So wurde die Rhön von der UNESCO zum Biosphärenreservat ernannt. Eines der Ziele ist der Naturschutz. Fragwürdig wird es allerdings, wenn Wanderer, die sich abseits des Weges befinden, von Rangern in schweren, spritfressenden, Geländewagen angehalten und zur Zahlung einer Strafe wegen verlassen des Wanderwegs zur Kasse gebeten werden. Wohlgemerkt, der Ranger fährt mit seinem Geländewagen quer durch die Natur, macht aber den Wanderer dafür verantwortlich, dass durch das Verlassen des Weges Vögel beim Ausbrühten stören würde.

Jüngstes Beispiel für die den Verlust der Gläubwürdigkeit im Naturschutz ist die Bürgerinitiative
Alandsgrund
. Die Bürgerinitiative stellt für sich in Anspruch, dass sie den FH Neubau am Alandsgrund verhindern will. Wie schon erwähnt, herrschen hier wohl mehr Eigeninteressen statt wahrem Naturschutz vor. Trotzdem sieht sich die Bürgerinitiative gern als Schützer und Wahrer der Natur. So auch in einem gestern in der Main Post erschienenen Artikel.
Der Naturschutz vereint uns tönt da Frau Dagmar Dewald von der ÖDP, dass sie ganz in der Nähe zum geplanten FH-Neubau wohnt muss wohl nicht weiter erwähnt werden.

Aber wie kann eigentlich das Anliegen Schutz der Natur die Mitglieder zu einem Nein zum FH Neubau einen, wenn bei diesem etwas aktiv für die Natur getan wird? Aus der Vogelperspektive ist deutlich zu erkennen, dass es sich beim geplanten Baugebiet momentan um einen Acker handelt. Davon ausgehend, dass es sich dort nicht um einen Bio-Bauern handelt, aber selbst wenn und er auf Fungizide, Insektizide und Herbizide verzichtet, so dürfte er trotzdem im Rahmen des erlaubten düngen und damit zumindest indirekt den Naturhaushalt des in Sichtweite liegenden Alandsgrund nachhaltig beinflussen.
Beim FH Neubau hingegen werden, wie auf dem Plan zu sehen, grossflächig Biotope angelegt.
Plan FH Neubau
Die Umweltbilanz des FH Neubaus sieht also mehr als positiv aus.

Ein anderes Argument der Bürgerinitiative ist, dass die US Armee sich schon 2008 aus den Leighton-Barracks zurückziehen würden und dort schon 2009 schon ein Platz für den FH-Neubau bereitstände. Diese Argumentation ist sehr blauäugig. Selbst wenn sdie US Armee sich 2008 von dort zurückziehen würde, könnte 2009 dort noch nicht mit dem Bau begonnen werden. Es stellt sich dabei überhaupt erstmal die Frage, ob der Freistaat Bayern bis 2009 überhaupt Eigentümer des Geländes wird. Sollten die Amerikaner nämlich den Standort aufgeben, fällt der Grund erstmal an den Bund zurück. Was folgt sind Analysen über eventuelle Belastungen und Rückstände im Boden und, wovon auszugehen ist, deren Beseitigung. Dass dies nicht innerhalb eines Jahres geschehen kann liegt auf der Hand. Weiter müsste die FH dann ihre Baupläne zumindest stark überarbeiten, wenn ich sogar völlig neu erstellen lassen. Wie die Bürgerinitiative selbst bestätigt, würde es sich in den Leighton-Barracks nämlich nicht um einen Bau in einen Hang hinein, sondern um einen Bau auf einer ebenen Fläche handeln. Der FH-Neubau ist aber als Bau am Hang konzeptzoniert. Das würde übrigens ein weiteres Argument der Bürgerinitiative ab absurdum führen. Denn eine Änderung der Pläne würde die Kosten immens in die Höhe treiben und somit würde der Bau in der Kaserne weitere Kosten verursachen. In Sachen Kosten schürt die Bürgerinitiative übrigens die Urängste der Bürger. Bei einem Bäcker in der Semmelstrasse hängt ein Plakat der Bürgerinitiative, neben dem Pfeil, der auf den geplanten Bauort zeigt, wurde mit Edding 30 Mio. geschrieben. Dass das Geld längst bewilligt und damit in allen Haushaltsplanungen schon verbucht ist, wird hier verschwiegen und viel mehr mit der Angst gespielt, dass beim FH-Neubau am Sanderheinrichsleitenweg diese Kosten entstehen würde.

Für die Natur und Menschen die es mit deren Schutz ernst meinen, sind solche Umstände mehr als hinderlich. Egoismus hat im Naturschutz nichts verloren.

Ξ July 17th, 2008
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Quest for rescue - seasons

Beim stöbern im CD-Schrank wiederentdeckt. Leider haben die damals nur ein Video in ziemlich niedriger Auflösung mit auf die CD gepackt, darum die schlechte Bildqualität. Egal, Erinnerungen werden trotzdem wach.

quest for rescue (myspace )

Ξ July 14th, 2008
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CocoaHeads Frankfurt

Am Montag fand im Frankfurter Club Voltaire das erste CocoaHeads Frankfurt statt. Zehn Personen waren gekommen un Torsten Curdt stellte sein FeedbackReporter framework vor. Nach dem Vortrag ging es um das, was wohl am Besten mit soziale Netzwerke knüpfen bezeichnet werden kann.
Alles in allem kann das Treffen als rundum gelungen bezeichnet werden und ich freue mich schon auf das nächste Treffen, das wohl in einem Monat stattfinden wird. Interessierte können die Termine auf upcoming nachschauen oder auch gleich abonnieren. (rss, iCal oder gCal).

Ξ July 9th, 2008
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Heute….

ist zum Beispiel das Badeentenrennen in Würzburg, aber ich geh nicht hin. Auch in Würzburg ist das 3. internationale Denklerhoffest. Und obwohl da styckwaerk, aber auch da geh ich nicht hin.

Aber in Münster wird heute auch gefeiert, denn die Kerstin hat heute Geburtstag und genau da fahr ich heute hin.

Die Schwester der Twitterprinzessin hat heute auch Geburtstag, darum passend im Twitterformat:

Twitterrific

PS: Nach alter Tradition ist der Blog für eine Woche verschenkt.

Ξ June 21st, 2008
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Richtig wählen leicht gemacht

Hier ein Beispiel wie der Wahlzettel zum Bürgerentscheid am 27. Juli 2008 ausgefüllt werden sollte.

dieRichtigeWahl

Und keine Sorge falls in der Wahlkabine kein roter Stift vorhanden sein sollte, der Stimmzettel ist auch bei Verwendung andersfarbiger Stifte gültig. Worauf allerdings geachtet werden sollte ist, dass das erste Kreuz beim JA des Bürgerentscheid 2 und das zweite Kreuz bei der Stichfrage im Feld des Bürgerentscheid 2 gemacht wird.
Vernünftig wählen kann so einfach sein…

Wer sich weiter über den FH Neubau informieren möchte, der ist herzlich zu den Informationsveranstaltungen der FH Würzburg eingeladen.

Die Termine für die Informationsveranstaltungen sind:

  • Samstags

    (jeweils 11.00 - 14.00 Uhr)

    • 21.06.2008
    • 28.06.2008
    • 05.07.2008
    • 12.07.2008
    • 19.07.2008
    • 26.07.2008

  • Donnerstags

    (jeweils 16.00 - 19.00 Uhr)

    • 26.06.2008
    • 03.07.2008
    • 10.07.2008
    • 17.07.2008
    • 24.07.2008

Blogzwonull hat dem Thema auch einen Beitrag gewidmet.

Ausserdem ist die Infoseite zum FH-Neubau nun fertiggestellt.

Ξ June 20th, 2008
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Ja zum FH Neubau am Sanderheinrichsleitenweg

Am 27. Juli 2008 werden die Würzburger Bürger dazu aufgerufen über den Neubau der Fachhochschule am Sanderheinrichsleitenweg zu entscheiden.
Konkret geplant ist dieser Neubau für die Fakultäten Gestaltung,Informatik und Wirtschaftsinformatik. Besonders die Gestalter profitieren vom Neubau, da deren Lehrgebäude schon vor 15 Jahren abgerissen, aber nicht adäquat ersetzt wurde. Die Lehrräume der Fakultät Gestaltung verteilen sich auf sieben verschieden Gebäude, was für Studierenden alles andere als angenehm ist.
Aber auch die Studiengänge Informatik und Wirtschaftsinformatik, die Phrase von den Zukunftsstudiengänge hat ja wohl immer noch Gültigkeit, profitieren sehr vom Neubau. Und hier würde wohl die Stadt Würzburg wohl die grössten Vorteile daraus ziehen. Quantitativ betrachtet sieht es in und um Würzburg in Sachen grössere IT-Unternehmen eher Mau aus und nicht zuletzt weil die Universität ihre Stärken eher in den naturwissenschaftlichen Studiengängen sieht, sollte die Stadt die Fachhochschule als Anziehungspunkt für Unternehmen stärken.

Seit 2004 hat die FH Baurecht am geplanten Standort und das will sie nach Möglichkeit auch noch dieses Jahr umsetzen. Allerdings hat sich eine Bürgerinitiative gebildet, die den FH Neubau am Sanderheinrichsleitenweg verhindern möchte. Das Motto dieser Bürgerinitiative,

Fachhochschul-Neubau: JA
Am Alandsgrund: NEIN

lässt aber schon darauf schliessen, dass dort das St. Florians-Prinzip vorherrscht.
Aber auch die dort angeführten Argumente stehen auf recht wackligen Beinen.
So wird der Eingriff in die Natur von den Neubaugegnern als eines der Hauptargument angeführt. Wer allerdings mal aus der Vogelperspektive auf das Gelände schaut, sieht schnell, dass das Gelände an schon lang gebautes Gebiet angrenzt und dort somit schon sehr lange in die Natur eingegriffen wurde.
Der Blick von oben zeigt aber auch, dass ganz in der Nähe die US-Kaserne, die Leighton Baracks, befinden. Die Neubaugegner würden den FH Neubau am liebsten dort sehen und geben an, dass das Gelände dort bereits erschlossen ist und die Uni dort ja auch hinziehen wird. Hauptproblem hierbei ist allerdings, dass er Bezug des neuen FH-Gebäudes sich dann um mindestens 3 Jahre, in das Jahr 2013, verschieben wird. Allerdings wird es wohl 2011 zu einem massiven Zuwachs an Erstsemestlern kommen, da in diesem Jahr es durch die Überschneidung von G8 und G9 zur doppelten Anzahl von Abiturienten kommen wird. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die FH mit den aktuellen, begrenzten Räumlichkeiten diesen Ansturm verkraften kann. Ebenso werden von Gegnern des Neubaus niedrigere Kosten als Argument angeführt. Ob die Kosten aber durch die Verschiebung und Verlagerung des Neubaus wirklich sinken würden ist zu bezweifeln. Zum einen ist das Gebäude schon geplant und zwar so, wie am Sanderheinrichsleitenweg gebaut würde. Das Gebiet der US-Kaserne hat ein völlig andere Beschaffenheit, was eine Änderung der Baupläne erforderlich machen würde. Weiter müsste erst geprüft werden, inwieweit die auf dem Kasernengelände vorhandene Infrastruktur überhaupt den Anforderungen des FH-Neubaus gerecht wird.

Die Ablehnung des FH Neubaus am Sanderheinrichsleitenweg birgt mehr Risken für den Standort Würzburg und wird wohl auch kaum günstiger werden. Leider bin ich (noch) kein Würzburger Bürger und darf deshalb nicht am Bürgerentscheid teilnehmen. Aber nicht zuletzt als Student der Fachhochschule Würzburg sage ich:

Ja zum FH Neubau am Sanderheinrichsleitenweg

Weitere interessante Links zum Thema:

Ξ June 19th, 2008
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Das war wohl umsonst

Peinlich, peinlich! Da melde ich mich als “Umsonst und draussen”Blogger und dann war ich insgesamt nur knapp über 1 Stunde auf dem U&D.
Irgendwie ne ganz komische Sache. Früher, als Mensch noch nicht in Würzburg wohnte, da fuhr man so früh wie möglich nach Würzburg und verbrachte den ganzen Tag auf den Mainwiesen. Dieses Jahr war es komplett anders. Alleine am Samstag aus dem Bett zu kommen dauerte bis in den Mittag hinein und dann gab es immer noch etwas, das getan werden wollte. Neumodisch würde mensch das wohl Prokrastination nennen. Zack-Bumm, die Zeit war rum.
Ach, es ist so peinlich und ich schäme mich…. aber ich wurde ja schon bestraft, denn was so auf dem Umsonst-und-draussen-Blog zu lesen ist.. super.

Ξ June 18th, 2008
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Jetzt erst recht 3. Denklerhoffest

Gerade aus den Kommentaren im Würzblog gefischt:

Würzburg / 3.Denklerfest / 21.Juni

… es findet statt,
das internationale …

3.Denklerfest 2008
——————-

am Samstag, 21.Juni 2008
im legendären »Denklerblock«
in Würzburg

5 Bands + 4 DJs
—————
Beginn: 16 Uhr – open end
400+ BesucherInnen

und auch:
———
- Flohmarkt (ab 14 Uhr)
- Walters Original Steinofenpizza
- Kinderprogramm

- Chillen und Grillen
- Bier (Euro 1,50)
- Vernissage
- Graffiti selbermachen
- Theater
- Lesung
- Acrobatik
- Open Mic

Location:
———
Unterer Innenhof – Denklerblock – Zellerau,
zwischen Fröhlichstrasse und Scherenbergstrasse,
Anfahrt mit StraBa: Linie 2 + 4, Richtung AKW,
aussteigen an Haltestelle »Hartmannstrasse«.

Kommt alle,
kommt Fröhlich und
lasst die Schere aus dem Kopf,
wir freuen uns,
- und bitte weitersagen,
die DenklerblockerInnen.

Weder beim Dencklerblog noch Denklerblock ist zwar im Moment was davon zu lesen, aber das wird bestimmt noch.

Ξ June 13th, 2008
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Barcamp Bodensee - Epilog

Man nehme ein Wochenende, viele, zumeist nette, Menschen, spannende Themen, einen wunderbaren Veranstaltungsort, bestes Wetter und All-Inclusive Versorgung. Ergebnis dieser Kombination ist das Barcamp Bodensee.

Zeppelin Universität
Zeppelin Universität - Bild: proligde

Zeppelin Universität
Zeppelin Universität - Bild: ha75

Die Qualität der Vorträge lag auf hohem Niveau und auch die Vielfalt lies keine Wünsche offen.

Sessionboard
Sessionboard - Bild: ha75

Sessions die ich besucht habe:

Samstag

Sonntag

  • Eine philosophische Betrachtung von Twitter
  • Twitter - was danach kommt

Organisiert wurde das Barcamp von Oliver Gassner dem Respekt und Dank gebührt. Danke auch an Bodenseepeter für die 40 Fahrräder die er kostenlos zu Verfügung stellte.

Fahrräder
Fahrräder von Bodensee-radweg.com Bild: Peter Eich aka. Bodenseepeter

Mit dabei waren die kahta und der Marc.

Hoffentlich gibt es 2009 wieder ein Barcamp Bodensee.

Weitere Links zu Beiträgen über das Barcamp sind hier zu finden.

Ξ June 2nd, 2008
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