… stand im Live-Ticker der MainPost:
In der Stichfrage liegen selbst hier, im betroffenen Stadtteil, die Befürworter des Neubaus vorne
Und nicht nur damit dürfte klar sein, die FH hat gewonnen und das sogar sehr deutlich, wie auf der Ergebnisseite der Stadt Würzburg zu sehen ist.
Den Wahlabend haben wir damit verbracht, zuerst den Ralf und Rööö im Sitzungsaal im Rathaus und dann die Wahlparty der FH zu besuchen.
Immer auf dem laufenden gehalten wurde mensch auch durch die Twitterei von Herrn Grebner, dem Dekan der FH. Löblich.
Auch wenn die Würzburger SPD den Wahlsieg gern auch zu grossen Teilen Herrn Rosenthal zu schreiben will, die grössten Glückwünsche haben wohl die aktiven Studenten verdient.
Ξ July 27th, 2008
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Seine letzte Vorlesung machte ihn weltberühmt, nun ist Randy Pausch gestorben.
via cafe digital
Ξ July 27th, 2008
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Den Vergleich, dass das was der Würzburger Oberbürgermeister für den Fall eines Wahlsiegs der Bürgerinitiative beschriebt
ein Gebräu ergibt, das fast düsterer wirkt, als die Bombennacht von 45
hat die Bürgerinitiative nun wegen
einiger Reaktionen von Mitbürgern auf dieses Einzelthema
von der Seite genommen.
Als Entschuldiung soll wohl der Satz
Die Bürgerinitiative hat lediglich versucht, in einer Diskussion, die von der Gegenseite mit aller Macht geführt wird, Gehör zu finden und hat gegen die Angstkampagne in diesem einen Fall das Stilmittel der Übertreibung gestellt.
herhalten. Interessant ist auch, dass die Bürgerinitiative von einer Diskussion spricht, aber die Möglichkeit zum offenen Meinungsaustausch dann wohl doch eher meidet.
Ξ July 25th, 2008
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… was die Bürgerinitiative da abliefert. Zu behaupten, dass FH und Bürgermeister ein Szenario malen würden, das düsterer als die Würzburger Bombennacht ist, ist einfach nur niveaulos.
via wuerzblog
Ξ July 23rd, 2008
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Auf den Wahlplakaten und Flyern der Bürgerinitiative wird den Wähler etwas davon erzählt, dass die FH ohne weiteres einen in den Leighton Barracks finden könnte. Die irgendwann mal freiwerdende US-Kaserne ist ja auch das Fundament des Wahlkampfs der Bürgerinitiative. Oder besser war, denn in einem Interview mit TVTouring erklärt die Bürgerinitiative, dass das dann doch nicht so ganz etwas wird mit den Leighton Barracks bis 2011. Die Bürgerinitiative hat natürlich ganz schnell einen neuen Vorschlag aus dem Hut gezaubert, eine ehemaliges Siemens-Gebäude. Ob sich dieses Gebäude überhaupt eignet kann die Bürgerinitiative zwar selbst nicht sagen, aber sie vertraut da mal ganz auf den Makler, der ganz selbstlos volle Tauglichkeit attestiert.
Wie es die Bürgerinitiative schaffen will, ihren potentiellen Wählern klar zu machen, dass das was auf ihren Wahlplakaten steht, nicht mehr so ganz stimmt, bleibt abzuwarten.
Aber der Wähler ist meiner Ansicht nach eh besser beraten, am 27. nur für den Bürgerentscheid 2 zu stimmen.

Ξ July 20th, 2008
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In der öffentlichen Meinung steht es, abseits von Mülltrennung und gelber Sack, nicht gut um das Ansehen des Naturschutzes. Oft ist fallen Worte wie Radikale, Fantasten und Spinner. Sicherlich ist das unfair, aber die aktiven Umweltschützer haben sich diesen Zustand zum Grossteil selbst zuzuschreiben. Dabei müssen nicht mal, im wahrsten Sinne des Wortes, so grosse Dinge wie Brent Spar als Beispiel herangezogen werden.
Zitat:
„Bei mir blieb das Gefühl zurück, als hätte uns Greenpeace über weite Strecken an der Nase herumgeführt“
Richard Sambrook in der Neuen Züricher Zeitung
Hintergrund für diesen Ausspruch war, dass Greenpeace Shell unterstellte, in der Bohrplattform befänden sich mehrere Tausend Tonnen giftige Chemikalien. Den Druck auf den Konzern verübte die Umweltschutzorganisation damit, dass es die öffentliche Stimmung gegen den Mineralölkonzern aufhetzte und zu Tankstellenboykotts aufrief. Dass diese Boykotts hauptsächlich die Tankstellenpächter und deren Familien traf sei nur am Rande erwähnt. Letztendlich stellte sich aber heraus, dass Greenpeace mit völlig falschen Zahlen agierte und es sich letzlich nicht um tausende Tonnen, sondern nur um etwas mehr als 75 Tonnen handelte. Greenpeace selbst schaffte es aber selbst noch im Nachhinein, das eigene Image nicht zu schädigen.
Aber wie gesagt, es braucht nicht unbedingt den Blick ins Ausland, auch im engsten Umkreis wird in Sachen Umweltschutz mit zweierlei Maß gemessen.
So wurde die Rhön von der UNESCO zum Biosphärenreservat ernannt. Eines der Ziele ist der Naturschutz. Fragwürdig wird es allerdings, wenn Wanderer, die sich abseits des Weges befinden, von Rangern in schweren, spritfressenden, Geländewagen angehalten und zur Zahlung einer Strafe wegen verlassen des Wanderwegs zur Kasse gebeten werden. Wohlgemerkt, der Ranger fährt mit seinem Geländewagen quer durch die Natur, macht aber den Wanderer dafür verantwortlich, dass durch das Verlassen des Weges Vögel beim Ausbrühten stören würde.
Jüngstes Beispiel für die den Verlust der Gläubwürdigkeit im Naturschutz ist die Bürgerinitiative
Alandsgrund. Die Bürgerinitiative stellt für sich in Anspruch, dass sie den FH Neubau am Alandsgrund verhindern will. Wie schon erwähnt, herrschen hier wohl mehr Eigeninteressen statt wahrem Naturschutz vor. Trotzdem sieht sich die Bürgerinitiative gern als Schützer und Wahrer der Natur. So auch in einem gestern in der Main Post erschienenen Artikel.
Der Naturschutz vereint uns tönt da Frau Dagmar Dewald von der ÖDP, dass sie ganz in der Nähe zum geplanten FH-Neubau wohnt muss wohl nicht weiter erwähnt werden.
Aber wie kann eigentlich das Anliegen Schutz der Natur die Mitglieder zu einem Nein zum FH Neubau einen, wenn bei diesem etwas aktiv für die Natur getan wird? Aus der Vogelperspektive ist deutlich zu erkennen, dass es sich beim geplanten Baugebiet momentan um einen Acker handelt. Davon ausgehend, dass es sich dort nicht um einen Bio-Bauern handelt, aber selbst wenn und er auf Fungizide, Insektizide und Herbizide verzichtet, so dürfte er trotzdem im Rahmen des erlaubten düngen und damit zumindest indirekt den Naturhaushalt des in Sichtweite liegenden Alandsgrund nachhaltig beinflussen.
Beim FH Neubau hingegen werden, wie auf dem Plan zu sehen, grossflächig Biotope angelegt.

Die Umweltbilanz des FH Neubaus sieht also mehr als positiv aus.
Ein anderes Argument der Bürgerinitiative ist, dass die US Armee sich schon 2008 aus den Leighton-Barracks zurückziehen würden und dort schon 2009 schon ein Platz für den FH-Neubau bereitstände. Diese Argumentation ist sehr blauäugig. Selbst wenn sdie US Armee sich 2008 von dort zurückziehen würde, könnte 2009 dort noch nicht mit dem Bau begonnen werden. Es stellt sich dabei überhaupt erstmal die Frage, ob der Freistaat Bayern bis 2009 überhaupt Eigentümer des Geländes wird. Sollten die Amerikaner nämlich den Standort aufgeben, fällt der Grund erstmal an den Bund zurück. Was folgt sind Analysen über eventuelle Belastungen und Rückstände im Boden und, wovon auszugehen ist, deren Beseitigung. Dass dies nicht innerhalb eines Jahres geschehen kann liegt auf der Hand. Weiter müsste die FH dann ihre Baupläne zumindest stark überarbeiten, wenn ich sogar völlig neu erstellen lassen. Wie die Bürgerinitiative selbst bestätigt, würde es sich in den Leighton-Barracks nämlich nicht um einen Bau in einen Hang hinein, sondern um einen Bau auf einer ebenen Fläche handeln. Der FH-Neubau ist aber als Bau am Hang konzeptzoniert. Das würde übrigens ein weiteres Argument der Bürgerinitiative ab absurdum führen. Denn eine Änderung der Pläne würde die Kosten immens in die Höhe treiben und somit würde der Bau in der Kaserne weitere Kosten verursachen. In Sachen Kosten schürt die Bürgerinitiative übrigens die Urängste der Bürger. Bei einem Bäcker in der Semmelstrasse hängt ein Plakat der Bürgerinitiative, neben dem Pfeil, der auf den geplanten Bauort zeigt, wurde mit Edding 30 Mio. geschrieben. Dass das Geld längst bewilligt und damit in allen Haushaltsplanungen schon verbucht ist, wird hier verschwiegen und viel mehr mit der Angst gespielt, dass beim FH-Neubau am Sanderheinrichsleitenweg diese Kosten entstehen würde.
Für die Natur und Menschen die es mit deren Schutz ernst meinen, sind solche Umstände mehr als hinderlich. Egoismus hat im Naturschutz nichts verloren.
Ξ July 17th, 2008
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Hier ein Beispiel wie der Wahlzettel zum Bürgerentscheid am 27. Juli 2008 ausgefüllt werden sollte.
Und keine Sorge falls in der Wahlkabine kein roter Stift vorhanden sein sollte, der Stimmzettel ist auch bei Verwendung andersfarbiger Stifte gültig. Worauf allerdings geachtet werden sollte ist, dass das erste Kreuz beim JA des Bürgerentscheid 2 und das zweite Kreuz bei der Stichfrage im Feld des Bürgerentscheid 2 gemacht wird.
Vernünftig wählen kann so einfach sein…
Wer sich weiter über den FH Neubau informieren möchte, der ist herzlich zu den Informationsveranstaltungen der FH Würzburg eingeladen.
Die Termine für die Informationsveranstaltungen sind:
Blogzwonull hat dem Thema auch einen Beitrag gewidmet.
Ausserdem ist die Infoseite zum FH-Neubau nun fertiggestellt.
Ξ June 20th, 2008
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Am 27. Juli 2008 werden die Würzburger Bürger dazu aufgerufen über den Neubau der Fachhochschule am Sanderheinrichsleitenweg zu entscheiden.
Konkret geplant ist dieser Neubau für die Fakultäten Gestaltung,Informatik und Wirtschaftsinformatik. Besonders die Gestalter profitieren vom Neubau, da deren Lehrgebäude schon vor 15 Jahren abgerissen, aber nicht adäquat ersetzt wurde. Die Lehrräume der Fakultät Gestaltung verteilen sich auf sieben verschieden Gebäude, was für Studierenden alles andere als angenehm ist.
Aber auch die Studiengänge Informatik und Wirtschaftsinformatik, die Phrase von den Zukunftsstudiengänge hat ja wohl immer noch Gültigkeit, profitieren sehr vom Neubau. Und hier würde wohl die Stadt Würzburg wohl die grössten Vorteile daraus ziehen. Quantitativ betrachtet sieht es in und um Würzburg in Sachen grössere IT-Unternehmen eher Mau aus und nicht zuletzt weil die Universität ihre Stärken eher in den naturwissenschaftlichen Studiengängen sieht, sollte die Stadt die Fachhochschule als Anziehungspunkt für Unternehmen stärken.
Seit 2004 hat die FH Baurecht am geplanten Standort und das will sie nach Möglichkeit auch noch dieses Jahr umsetzen. Allerdings hat sich eine Bürgerinitiative gebildet, die den FH Neubau am Sanderheinrichsleitenweg verhindern möchte. Das Motto dieser Bürgerinitiative,
Fachhochschul-Neubau: JA
Am Alandsgrund: NEIN
lässt aber schon darauf schliessen, dass dort das St. Florians-Prinzip vorherrscht.
Aber auch die dort angeführten Argumente stehen auf recht wackligen Beinen.
So wird der Eingriff in die Natur von den Neubaugegnern als eines der Hauptargument angeführt. Wer allerdings mal aus der Vogelperspektive auf das Gelände schaut, sieht schnell, dass das Gelände an schon lang gebautes Gebiet angrenzt und dort somit schon sehr lange in die Natur eingegriffen wurde.
Der Blick von oben zeigt aber auch, dass ganz in der Nähe die US-Kaserne, die Leighton Baracks, befinden. Die Neubaugegner würden den FH Neubau am liebsten dort sehen und geben an, dass das Gelände dort bereits erschlossen ist und die Uni dort ja auch hinziehen wird. Hauptproblem hierbei ist allerdings, dass er Bezug des neuen FH-Gebäudes sich dann um mindestens 3 Jahre, in das Jahr 2013, verschieben wird. Allerdings wird es wohl 2011 zu einem massiven Zuwachs an Erstsemestlern kommen, da in diesem Jahr es durch die Überschneidung von G8 und G9 zur doppelten Anzahl von Abiturienten kommen wird. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die FH mit den aktuellen, begrenzten Räumlichkeiten diesen Ansturm verkraften kann. Ebenso werden von Gegnern des Neubaus niedrigere Kosten als Argument angeführt. Ob die Kosten aber durch die Verschiebung und Verlagerung des Neubaus wirklich sinken würden ist zu bezweifeln. Zum einen ist das Gebäude schon geplant und zwar so, wie am Sanderheinrichsleitenweg gebaut würde. Das Gebiet der US-Kaserne hat ein völlig andere Beschaffenheit, was eine Änderung der Baupläne erforderlich machen würde. Weiter müsste erst geprüft werden, inwieweit die auf dem Kasernengelände vorhandene Infrastruktur überhaupt den Anforderungen des FH-Neubaus gerecht wird.
Die Ablehnung des FH Neubaus am Sanderheinrichsleitenweg birgt mehr Risken für den Standort Würzburg und wird wohl auch kaum günstiger werden. Leider bin ich (noch) kein Würzburger Bürger und darf deshalb nicht am Bürgerentscheid teilnehmen. Aber nicht zuletzt als Student der Fachhochschule Würzburg sage ich:
Ja zum FH Neubau am Sanderheinrichsleitenweg
Weitere interessante Links zum Thema:
Ξ June 19th, 2008
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Am Dienstag stellte Steve Jobs auf der MWSF das neue MacBook Air vor und seit dem herrscht bei mir eine leichte Unsicherheit. Vorher war ich mir sicher, dass ich mir die nächste Version des MacBook Pro kaufe und das dann unter der Woche als Hauptrechner nutze. Doch nun hat die Kombination iMac und MacBook Air erheblich an Attraktivität gewonnen. Unterwegs benötige ich weder eine Festplatte die grösser als 80GB ist, noch dicke CPU. Wenn ich dann in meiner Wohnung bin, dann hätte ich aber gern einen grossen Monitor, möglichst alles auf der Festplatte und zum kompilieren natürlich soviel CPU-Leistung wie nur möglich.
Das spricht natürlich alles für die Kombination aus iMac und MacBook Air.
Allerdings gibt es auch ein paar Negativpunkte. Der grösste ist für mich das glänzende Display, es dürfte identisch sein mit dem des MacBook und das kenne ich nur zu gut. An einem Desktoprechner ist ein glänzendes Display ja durchaus schon, der Kontrast ist ungemein besser und wenn kein Licht stört, dann ist es definitiv die bessere Wahl. Bei einem mobilen Rechner und besonders bei einem kleinen Display bringt das Glanzding mehr Nach- als Vorteile, besonders wenn mensch es gewohnt ist, dass der Hintergrund des Editors in dem mensch programmiert schwarz, oder zumindest sehr dunkel, ist. In die Kategorie Anzeige fällt auch die zweite Schwachstelle, der Grafikchip. Wie beim MacBook setzt Apple auf in den Chipsatz integrierte Grafik, genauer den X3100 von intel. Da der Chip ohne eigenes Video-RAM daher kommt, zwackt er sich bis zu 144 MB von den 2 GB Hauptspeicher ab. Zwar ist das MacBook Air nicht zum Spielen gedacht, aber eine CoreImage-fähige Anwendung bringt den Chip sicher schnell ins schwitzen. Nächster Kritikpunkt ist die Festplatte des MacBook Air. Zwar hat sich die Platte in den iPods schon mehr als bewährt, aber für einen iPod spielt die Geschwindigkeit einer Festplatte keine grosse Rolle und die 64GB-SSD sind zu teuer. Ein weiterer, aber nicht allzu gravierender, Punkt wäre die Umrandung des Displays. Warum wurde die nicht an den aktuellen iMac angelehnt? Der letzte Kritikpunkt ist kein echter, sondern eher dass meine Wünsche nicht ganz erfüllt wurden. Mein Traum wäre ein 12″-MacBook Pro gewesen, das ähnlich wie das alte 12″-PowerBook, eine Tastatur gehabt hätte, die mit dem Gehäuse abschliesst.
Das MacBook Pro bietet den besten Kompromiss, es bietet genügend Prozessorleistung und ist mit mattem Display lieferbar. Ausserdem bietet es wesentlich mehr Anschlussmöglichkeiten, nicht zuletzt einen ExpressCard-Slot.
Negativ am MacBook Pro ist das Gewicht und dass das 15″-Display für zuhause etwas zu klein ist. Klar könnte mensch ein grösseres Display anschliessen, aber an- und abstöpseln nervt auf Dauer.
Einen Nachteil teilen sich beide Optionen: Mehr als 4 GB Arbeitsspeicher kann weder der iMac noch das MacBook Pro bieten.
Mal sehen was die nächste Revision des MacBook Pro so bringt, dann kann ich mich vielleicht leichter entscheiden… oder auch nicht.
Ξ January 20th, 2008
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…. und ich muss mich auch nicht mit anderen Eltern treffen, aber wie die Julie hab ich mir auch schon gedacht so werde ich nie. Bei mir geht es ums Studium und den Ausbruch aus der Festangestelltenwelt.
Mein Entschluss zu studieren fiel im Sommer 2005. Schon im Herbst 2005 durfte ich mir von einer Studentin ständig anhören, wie stressig doch so ein Studium sei und mensch hätte da keine Zeit mehr zu gar nichts. Das zog sich dann so hin, aber als ich dann an meinen geplanten Studienort zog, hatte sie sich schon verzogen. Die schwarzmalerischen als-Student-hast-mensch-keine-Zeit-Sprüche durfte ich mir trotzdem noch ungefähr einmal pro Monat anhören.
Die zweite, die schlechte Stimmung verbreitete, studierte schon länger. Sie erzählte mir, dass das Studium und besonders das Geld verdienen ziemlich an einem und der Zeit zehrt. Wieder vollste Schwarzmalerei.
An meinem Willen zu studieren hat das alles nichts geändert, das einzige das sich änderte war die Stadt in der ich studieren wollte.
Ich habe so meine Theorie, warum Leute einem das verleiden wollen, auf das mensch sich freut und wenn die Theorie richtig ist, dann ist das ein ziemliches Armutszeugnis für diese Menschen.
In meinem Fall hatten die Zweifler bis jetzt jedenfalls völlig unrecht.
Gott sei Dank gibt es aber ja nicht nur Zweifler, es gibt auch die, die sich für einen freuen und einem Mut geben. Das sind dann auch die, bei denen mensch auch nach verstreichen der Anstandsfrist noch nicht heimgeht.
Ξ January 6th, 2008
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